Katzenhimmel

R.I.P. Merlin

Merlin durfte im September auf eine Pflegestelle in die Schweiz reisen. Im Dezember wurde er dann adoptiert. Wir waren so glücklich für ihn, dass er eine Chance auf eine bessere Zukunft bekam und nun lebt er nicht mehr!

Kleiner Engel wir wünschen dir alles Gute im Katzenhimmel und verzeih uns, dass wir es nicht verhindern konnten, dass du aus dem Leben gerissen wurdest.

Du kannst Tränen vergiessen,

weil er gegangen ist oder du kannst

lächeln, weil er gelebt hat.

Du kannst die Augen schliessen und beten,

dass er wiederkehrt oder du kannst die Augen

öffnen und all das sehen,

was er hinterlassen hat.

R.I.P. Hans

Als Kitten wurde Hans von der Strasse gerettet und durfte bei der lieben Loredana einziehen. Immer wieder war er erkältet und kränkelte. Hans war FIV positiv und so entschied Loredana, dass er für immer bei ihr bleiben darf.  Nun im Alter von 10 Jahren erholte er sich eines Tages nicht mehr von seiner Erkältung. Es ging ihm immer schlechter und schlechter. Loredana liess nichts unversucht und trotz allen Bemühungen, Liebe und tierärztlicher Versorgung konnte sie Hans nicht mehr helfen. Langsam ging er den Weg Richtung Regenbogenbrücke und schlief für immer ein. Er hinterlässt seine traurige Pflegemama Loredana und seine tierischen Freunde, die ihn für immer in Herzen behalten werden.

 

Überall sind Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.

R.I.P. Mica

Bald vor einem Jahr zogen die zwei Senioren, damals ca. 9 Jahre alt, Mica und ihr Bruder Numa, bei der Pflegemama Loredana ein. Sie hatten zuvor ein behütetes Leben bei ihrer Besitzerin bis sie starb. Die Trauer der zwei Senioren war riesig, so dass Loredana um die Zwei kämpfen musste, damit sie die Trauer überwinden und sie nicht mehr das Essen verweigerten. Leider begannen bei Numa bald die Nieren zu versagen und trotz allen Bemühungen folgte er dem Weg über die Regenbogenbrücke zu seinem ehemaligen Frauchen.

Es macht uns unendlich traurig, dass nun auch Mica bei ihrem zweiten Schlaganfall gestorben ist. Jetzt wo es ihr langsam besser ging und die Lebensfreude Stück für Stück zurückgekehrt ist. So gerne hätten wir ihr noch eine lange schöne Zeit bei der Pflegemama gegönnt. Anscheinend war ihr ein anderer Weg bestimmt und nun ist sie im Katzenhimmel wieder mit ihrem Bruder und ihrem Frauchen vereint.

 

Hier ist ein Abschied, dort ein Wiedersehen. Hier ist ein Fortgehen, dort ein Heimkehren. Hier ist ein Ende, dort ein Neubeginn. Hier ist ein Erlöschen, dort ein Wiederaufstrahlen. Hier ist ein Verlust, dort ist ein Wiederfinden. Macht’s gut ihr Engel!

R.I.P. Benny

Benny hatte das Glück, dass er und seine Brüder vor über 10 Jahren noch rechtzeitig gerettet wurden. Sie waren ja noch so winzig, erst ein paar Wochen alt und wären ohne Hilfe elend gestorben. Das Aussetzen hatte aber seine Folgen und alle litten an Panleukopenie. Es war ein langer und harter Kampf, aber alle Brüder waren Kämpfernaturen und überwunden die oft tödliche Krankheit. Nur Benny hatte sich Folgeschäden zugezogen und wurde dadurch nicht reisefähig. Trotzdem hinderte es ihn nicht daran sein Leben in Sicherheit zu geniessen. Er bekam auch eine Dauerpflegestelle, wo er sein Leben mit viel Liebe geniessen konnte. Es war uns bewusst, dass Benny vermutlich nicht ein uralter Kater werden würde und trotzdem hat er das fast das elfte Lebensjahr erreicht.

Heute versagten seine Nieren und er durfte in der Armen seiner lieben Pflegemama die Reise in den Katzenhimmel antreten. Wir sind dankbar, dass er so eine lange Zeit auf Erden hatte und dankbar, dass ihm seine Pflegemama so ein liebes zu Hause gegeben hatte.

 

Ein vertrautes Miau schweigt.

Ein Kater, der in unseren Herzen war, lebt nicht mehr.

Vergangene Bilder ziehen in Gedanken als Erinnerung vorbei.

Doch Tiere, die wir lieben, bleiben für immer,

denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

R.I.P. Sasha

Sasha hatte das Glück, dass er als Kitten von unseren lieben Loredana gerettet wurde. Als er genug alt war, fand er dann auch ein zu Hause. Aber sein Glück hielt nicht für immer an, denn er wuchs, war zu einem stattlichen Kater herangewachsen und wurde deshalb zurückgebracht. Loredana stellte fest, dass er irgend auf etwas allergisch war und trotz allen Untersuchen, fand man nicht heraus auf was. Dann kam noch ein Tumor dazu, der operativ entfernt wurde und trotzdem erholte sich Sasha nicht so richtig. Loredana verabreichte Sasha täglich seine Medikamente und überhäufte ihn mit viel Liebe. Trotz aller Liebe und Pflege verlor er immer mehr an Gewicht. Heute ist er friedlich eingeschlafen und begab sich auf den Weg über die Regenbogenbrücke, in ein Land ohne Schmerzen und Leiden begleitet von einem Tränenmeer seiner Pflegemama.

Die Tränen alle, die ich weine,

du siehst sie nicht,

nicht meinen Schmerz.
Was ich an dir verloren habe,

das allein weiß nur mein Herz…

R.I.P. Peterl

Als albanischer Strassenkater bist du des Öfteren eingesammelt worden und vom Tierarzt gegen deine chronischen Augenprobleme behandelt worden. Vermutlich wurdest du durch Strassenkämpfe mit anderen Katzen mit FIV angesteckt und so entschied man sich, dass du nicht mehr zurück auf die Strasse musst. Deine Pflegefamilie in Albanien erklärte sich bereit, dass du bei ihnen bleiben darfst. Leider hat sich dein Zustand zunehmend verschlechtert und deine Schmerzen wurden immer grösser. Jede Behandlung war für dich eine Tortur, da du dem Menschen überhaupt nicht vertrautest und nun mussten wir dich, trotz den vielen Kämpfen gegen deine Krankheit, gehen lassen. Wir hoffen du findest nun deine Ruhe und geniesst den Katzenhimmel frei von jeglichen Schmerzen.

Und wenn die Sonne des Lebens untergeht,
leuchten die Sterne der Erinnerung.

R.I.P Stella

Wir können es kaum fassen, doch leider hat Stella ihren Kampf ums Leben verloren.
Der Tumor im Auge war stärker als sie, er hat ihren Körper geschwächt und ihr die Kraft um den Kampf des Lebens geraubt.

So gerne hätten wir ihr noch eine längere Zeit auf Erden gegönnt, aber das Schicksal hat einen anderen Weg für Stella gewählt und so hat sie ihre letzte Reise Richtung Regenbogenland angetreten.

„Nun bist du die Sonne, die für uns scheint,
Und du bist der Regen, der mit uns weint
Du bist der Donner, der mit uns grollt
Und bitte, sei auch der Blitz, den niemand wollt‘
Du bist der Eiskristall, der warnt und blinkt
Und auch die weiße Wolke, die von oben winkt
Du bist der lachende Stern, der über uns wacht
Sowie der zwitschernde Vogel, der uns Hoffnung macht
Noch stehen wir ganz traurig da
Doch wissen wir, du bist nicht fort – du bleibst ganz nah
In einer besseren Welt am Ende des bunt schillernden Regenbogens
genau dort werden wir uns wiedersehen!“

R.I.P Jimmy

Leider mussten wir von Jimmy aus Albanien Abschied nehmen. Er hat gekämpft und wir haben gehofft, aber leider war sein Körper zu schwach. Er hat seine letzte Reise angetreten über eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet. Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke. Jenseits dieser Brücke liegt ein wunderschönes Land mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern. Jimmy ist jetzt frei von Schmerzen und leuchtet nun als kleines helles Sternchen vom Himmelszelt.

Wenn tausend Sterne am Himmel stehn,
schau hinauf du kannst sie sehen,
der hellste von allen, das bin ich,
schau hinauf und denk an mich

R.I.P Smokey

Smokey hat soeben den letzten Kampf in seinem Leben verloren….

Vor neun Jahren wurde er zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern von der Strasse gerettet. Schnell wurden alle adoptiert, nur ihm wollte niemand ein zu Hause schenken. War es weil er schwarz war? Oder weil er etwas anders war?
Seine Pflegemama liebte Smokey genauso wie er war und so behielt sie ihn bei sich um ihm ein schönes Leben zu ermöglichen. Vor ein paar Jahren stellte sie fest, dass er vermutlich Schmerzen beim Essen hatte. Die niederschmetternde Diagnose war ein Maultumor. Es blieben ihm noch ein paar wunderschöne Jahre voller Liebe, aber leider hat er heute den Kampf gegen den Krebs verloren und ist in den Armen seiner Pflegemama friedlich eingeschlafen.

Ein letztes Mal halte ich dich in meinen Armen.
Ein letztes Mal streichle ich über dein weiches Fell.
Ein letztes Mal schaue ich in deine Augen.
Ein letztes Mal spüre ich deinen Kopf auf meinem Schoss.
Ein letztes Mal liegt deine Pfote auf meinem Knie.
Du siehst mich an als wolltest du mich etwas fragen.
Ich weiß was es ist…und deshalb möchte ich dir sagen:
Danke für all die wunderschönen Jahre!

R.I.P. Jamie (eh. Leo)

Im Juli durftest du deine Koffer packen und die grosse Reise in die Schweiz antreten. Deine Reise führte über einen kleinen Umweg in dein eigentliches „Für-Immer-Zuhause“. Deine neue Familie und alle Katzenkumpels freuten sich sehr über deine Ankunft, nur leider war euch nur eine kurze Zeit gegönnt, dafür war diese sehr intensiv und voller Liebe.
Wir danken der Familie, dass sie dir zeigte, was es heisst, ein zu Hause zu haben und dich bis zu deinem letzten Atemzug in Liebe begleitet haben.

Was im Herzen liebevolle Erinnerungen hinterlässt

Und unsere Seele berührt,

kann weder vergessen werden,

noch verloren gehen.

Manchmal kommt alles anders, als man es sich wünscht und erhofft…

Das kleine Notfall-Kitten in Albanien ist diese Nacht für immer eingeschlafen und
hat seine letzte Reise über die Regenbogenbrücke Richtung Katzenhimmel angetreten. So gerne hätten wir gesehen, wie das Kleine groß und stark wird.
Alles, was wir für dich noch tun konnten, war dank lieber Spender, versuchen dein Leben zu retten und dir noch einmal zu zeigen, dass es auch Menschen gibt, denen du nicht egal warst. Du sollst nicht namenlos in den Himmel schreiten und stellvertretend für alle verstorbenen Straßenkitten einen schönen Namen erhalten.

R.I.P. Krimbi (Würmli)

Engel, du hast dich entschieden zu gehen.
Du schließt die müden Augen zu.
Die schwere Zeit ist überwunden,
wir gönnen dir nun die ewige Ruh.

Eine himmlische Wolke hat sich auf die Reise ins Regenbogenland gemacht…

Eine hochschwangere Katzenmutter war auf der Suche nach einem Plätzchen, um ihre Jungen auf die Welt zu bringen. Zum Glück haben wir sie gefunden und zu uns genommen, denn kaum gerettet, schon erblickte das erste Kitten das Licht der Welt, dann das Zweite, das Dritte, das Vierte und… nach langer Zeit dann noch das Fünfte, Aolani, die himmlische Wolke. Leider dauerte ihr Aufenthalt auf Erden nur kurze Zeit und sie stieg über die Regenbogenbrücke ins Himmelszelt.

Der Weg war zu steinig, der Berg war zu hoch, die Kraft zu schwach und der Atem zu kurz, da nahmen sie die Engel in die Arme und sprachen: „Komm Heim.“

R.I.P. Aolani