Projekte

In der Schweiz unterstützen wir einzelne, ehrenamtliche Tierschützer mit Sach- und Futterspenden oder helfen, wenn nötig, auch mal finanziell aus. Dank den Spenden, die wir in unserem Facebook-Flohmarkt versteigern, können wir Kastrationen finanzieren.

Loredana, unsere Pflegestelle in Rumänien, betreut durchschnittlich 30 Katzen. Diese Katzen bekommen ein Dach über dem Kopf, Futter, Wasser, medizinische Betreuung, 24h Service und ganz viel Liebe. Für jedes einzelne Kätzchen wird gesorgt und es bekommt, was es benötigt. Zusammen mit Partnertierärzten vor Ort werden monatliche Kastrationsprojekte verwirklicht.

Patricia (Gründerin) startete im 2020, zusammen mit Partnervereinen und ehrenamtlichen Tierschützern, ein Kastrationsprojekt . Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Straßenkatzen in Kairo und Marsa Alam zu kastrieren, sowie die Menschen vor Ort über die nachhaltige Verbesserung aufzuklären.

Piroska, eine Tierschützerin mit Leib und Seele. Täglich kümmert sie sich um Straßenkatzen, welche auf sie angewiesen sind. Dank ihr konnte schon vielen Katzen auf der Straße geholfen werden. Zur Zeit betreut sie neun Kolonien, die sie mit ihrem Fahrrad kontrolliert, um sich zu vergewissern, dass es allen gut geht. Oft findet sie auf dem Weg zu ihren Kolonien kranke Katzen, die sofortige Hilfe benötigen. Sie fängt sie ein und bringt sie zum Tierarzt, damit sie kastriert und behandelt werden können.

Jenny ist seit Jahren aktiv im Tierschutz in Albanien tätigt, wo sie eng mit zwei Tierärzten und Tierschützern vor Ort zusammenarbeitet. Kastration steht bei ihr an erster Stelle. Oft werden verletzte oder ausgesetzte Tiere zum Tierarzt gebracht, die Leute sind überfordert und wissen nicht, was sie tun können. Jenny klärt die Menschen auf, was jedoch nicht immer ganz einfach ist.

Natalia ist die Tierheimleiterin in St. Petersburg. Katzen haben in Russland leider keinen hohen Stellenwert. Für viele Menschen sind sie wie Gegenstände, austauschbar. So werden Jungkatzen, nach dem Sommerurlaub auf der Datscha, einfach zurückgelassen, ungewollte Hauskatzen vor die Tür gesetzt oder zum Einschläfern gebracht. Das Team in Russland kämpft täglich für diese Katzen und nimmt sie bei sich auf.

Mit Herz und Verstand setzt sich Ulla in Spanien auf der Insel Mallorca für die Strassenkatzen ein. Alles fing vor zwei Jahren an, es dauerte nicht lange und schon standen die ersten Notfallkatzen vor ihrer Türe. Zu Anfang waren es einzelne Katzen, welche Pflege brauchten und aufgepäppelt wurden. Aber mit der Zeit kamen immer mehr und mehr Notfälle dazu.

Sie haben Fragen zu Projekten? Schreiben Sie uns eine E-Mail an info@catsneedus.ch